Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der Kraniozerebralen Topographie des Menschen : Vorgelegt in der Sitzung am 17. Dezember 1942 (1943. 1943. i, 85 S. 56 SW-Abb.,. 297 mm)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. Der Medianschnitt durch das Gehirn im Schädel einer erwachsenen Frau von etwa 50 Jahren.- Der Medianschnitt durch das Gehirn im Schädel eines erwachsenen Mannes.- Der Medianschnitt durch das Gehirn im Schädel eines wenige Wochen alten Kindes. (Abb. 2.).- Der Medianschnitt durch das Gehirn im Schädel eines reifen totgeborenen Kindes. (Abb. 3.).- Über den formbestimmenden Einfluß einzelner Teile der Anlage des Gehirns auf die Oberflächengestaltung des Kopfes junger menschlicher Keimlinge.- Was Medianschnitte durch die Köpfe menschlicher Keimlinge von 29 bis 230 mm S. S. Länge zeigen.- Über den Neigungswinkel des Clivus.- Über die Beziehungen, welche sich zwischen den Formverhältnissen der wachsenden Schädelkapsel und den Formen der einzelnen Teile des sich entwickelnden Gehirns ergeben.- Über die Gestaltung der Lageverhältnisse der Hirnteile im Bereich der Mitte des Schädelgrundes.- Über die Lageveränderungen, welche die medianen, ursprünglich in nächster nachbarlicher Beziehung zur Innenfläche der Schädelwölbung stehenden Hirnteile erleiden.- Über die Verschiebung, welche die Balkenanlage während ihres Wachstums der Decke des Zwischenhirns gegenüber durchmacht.- Über die Lageveränderungen, welche die Anlage des Riechhirns dem Schädelgrunde gegenüber durchmacht.- Über die Art und Weise, in welcher sich die Beziehungen des Schläfelappens der Hemisphäre zur Fossa lateralis cerebri und zum Schädelgrunde herausbilden.- Über die Lageverhältnisse eines von der linken Seite her bis an die Medianebene heran freigelegten Gehirns eines Keimlings von 190 mm S. S. Länge (vgl. Abb. 44 auf Tafel 11).- Über die während einer bestimmten Entwicklungszeit bestehenden nachbarlichen Beziehungen der dünnen Rautenhirndecke zur Schädelkapsel und wie sichdiese Beziehungen später lösen.

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