§06§§B§Hans Rothfels, charismatischer Hochschullehrer mit einer für einen deutschen Intellektuellen in der Weimarer Zeit exemplarischen Biographie.§S§§Der von zwei Redakteuren der "Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte" herausgegebene Band reicht viel weiter als die jüngste "Rothfels-Kontroverse": Es entstehen Bausteine zur Biographie eines deutschen Intellektuellen im 20. Jahrhundert, einer Biographie, die exemplarisch ist für die Möglichkeiten, Widersprüche und Gefährdungen von Geisteswissenschaftlern in diesem Zeitalter der Extreme. §15§Der von zwei Redakteuren der "Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte" herausgegebene Band reicht viel weiter als die jüngste "Rothfels-Kontroverse": Es entstehen Bausteine zur Biographie eines deutschen Intellektuellen im 20. Jahrhundert, einer Biographie, die exemplarisch ist für die Möglichkeiten, Widersprüche und Gefährdungen von Geisteswissenschaftlern in diesem Zeitalter der Extreme. §12§"Dieser Band wird Bestandteil haben als Dokumentation von wichtigen wissenschaftlichen Beiträgen und zugleich als Quelle zum öffentlichen Umgang mit dem Holocaust, wie er von 1979 bis 2001 vorherrschend war. Vorher und nachher gab es das nicht - ein Thema mithin für Historiker, die ihr Fach als Gegenwartswissenschaft verstehen." (sehepunkte 7) §01§Johannes Hürter, geboren 1963, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin. Außerdem ist er Dozent an der Universität der Bundeswehr München-Neubiberg und Privatdozent an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. §01§Hans Woller, geboren 1952 in Aldersbach/Niederbayern, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und Chefredakteur der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 1985-1988 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Rom.
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