Neue Formen der politischen Praxis : Politische Partizipation in der postdemokratischen Wende (BestMasters) (2025. xix, 92 S. XIX, 92 S. 1 Abb. 210 mm)

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Product Description

Das Buch setzt sich mit dem Wandel der politischen Systeme in den letzten Jahren

auseinander. Politische Teilhabe wird im Kontext von gesellschaftlichen Dynamiken

der Transnationalisierung, Globalisierung als auch Digitalisierung betrachtet. Neue

Möglichkeiten der Teilhabe entstehen durch den Einzug von webbasierten Tools in

den Alltag. Gleichzeitig werden die Gesellschaftsordnung und somit auch die politischen

Aufgabenstellungen immer komplexer und es verbreitet sich eine Politikverdrossenheit oder auch Frustration mit demokratischen Prozessen und Akteur*innen. Wie diese Dynamiken sich auswirken, welche Schwierigkeiten dadurch auftreten und welche Potentiale neue Formen der Partizipation bieten, wird hier erläutert. Die Ausführungen beziehen sich dabei stark auf postdemokratische und Demokratiekrisen-Theorien und die Partizipationskultur in Österreich wird anhand von Regressionsanalysen basierend auf Partizipationsmodellen erforscht. Dabei werden konventionelle Partizipationspraktiken mit unkonventionellen und web-basierten Teilhabeformen verglichen.

Das Buch setzt sich mit dem Wandel der politischen Systeme in den letzten Jahren

auseinander. Politische Teilhabe wird im Kontext von gesellschaftlichen Dynamiken

der Transnationalisierung, Globalisierung als auch Digitalisierung betrachtet. Neue

Möglichkeiten der Teilhabe entstehen durch den Einzug von webbasierten Tools in

den Alltag. Gleichzeitig werden die Gesellschaftsordnung und somit auch die politischen

Aufgabenstellungen immer komplexer und es verbreitet sich eine Politikverdrossenheit oder auch Frustration mit demokratischen Prozessen und Akteur*innen. Wie diese Dynamiken sich auswirken, welche Schwierigkeiten dadurch auftreten und welche Potentiale neue Formen der Partizipation bieten, wird hier erläutert. Die Ausführungen beziehen sich dabei stark auf postdemokratische und Demokratiekrisen-Theorien und die Partizipationskultur in Österreich wird anhand von Regressionsanalysen basierend auf Partizipationsmodellen erforscht. Dabei werden konventionelle Partizipationspraktiken mit unkonventionellen und web-basierten Teilhabeformen verglichen.

Einleitung und Problemstellung.- Die Lage der westlichen Demokratie (Forschungsstand).- Theorien und Konzepte der Partizipation und Partizipationsforschung.- Methodik und Daten.- Partizipationsformen und Partizipationsverhalten.- Modelle der politischen Partizipation.- Verordnung der Ergebnisse.

Jana Christine Kern ist Soziologin mit einem Masterabschluss der Johannes Kepler Universität Linz, wo sie sich auf empirische Sozialforschung spezialisiert hat. Ihr inhaltlicher Schwerpunkt liegt in der Politischen Soziologie mit besonderem Interesse an Demokratieforschung.

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